Deutschland darf Nordkorea nicht retten

Donggwoldo

Eine Reihe Deutscher Finanzexperten bemüht sich weiterhin darum Nordkorea vor dem finanziellen Ruin zu retten. Seitdem die isolierte asiatische Diktatur in der letzten Zeit durch unbegründete, aber leider gefährliche Drohungen gegen die USA, sowie die Nachbarländern Südkorea und Japan aufgefallen war, gilt die Sicherheitslage auf der koreanischen Halbinsel als angespannt.

Weder Nordkoreas einzig verbliebener Verbündeter China, noch südkoreanische und US-amerikanische Militärbewegungen konnten die Rhetorik und den Aufmarsch nordkoreanischer Truppen an seinen Grenzen stoppen. Auch andere internationale Initiativen blieben bisher erfolglos.

Seit dem Wochenende hatte Deutschland sich allerdings als Partner für die Lösung des Problems angeboten. In einem einfachen Szenario, das die Rückzahlung aller Schulden des verarmten und hungernden Nordkorea mithilfe der finanziellen Koordination durch Deutschland beinhaltete, sollten alle Probleme in kürzester Zeit gelöst werden. Mit einem Zusammenbruch jeder nordkoreanischer Staatlichkeit innerhalb von weniger als 4 Monaten, sollte die von dem Land ausgehenden Gefahren gebannt werden.

In der Zwischenzeit hat die UN allerdings den Transport Deutscher Finanzexperten nach Nordkorea mit dem Verweis auf die Genfer Konvention gestoppt. Um die Finanzexperten an ihrem Versuch Nordkorea vor dem finanzielle Ruin zu retten, doch noch zu hindern, wurden die Finanzexperten inzwischen in einem militärischen Sperrgebiet unter strenger Bewachung in einem 100 Meter unter der Erde liegenden Bunker luftdicht eingeschlossen sein, wie es aus Seoul heißt.

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