Weltweite Unruhen

Rembrandt - The Conspiration of the Bataves (Quelle: Wikimedia Commons)

Nach einem von teils turbulenten Verlauf haben Wirtschaftswissenschaftler der G20-Finanzministerien und -Notenbanken zum Abschluß ihrer Konferenz heute ankündigt, dass derzeit nicht mit einer Wirtschaftskrise zu rechnen sei. Auch bedenkliche Entwicklungen auf den Immobilienmärkten seien nicht von größerer Wichtigkeit. “Die Welt ist immer noch damit beschäftigt die Folgen der letzten Wirtschaftskriese zu bewältigen,” hieß es in der abschließenden Pressemitteilung.

Die Wissenschaftler verwiesen in diesem Zusammenhang auf die aktuelle Lage in der Ukraine, in Venezula, sowie die andauernden Unsicherheit als Folgen des Arabischen Frühlings. Auch in Europa seien in Ländern wie Griechenland und Spanien immer noch Risikofaktoren. Es ist deshalb zu erwarten, dass die Notenbanken weiterhin auf Stabilität achten werden, heißt es deshalb von Seiten der Analysten.

Am Rande der Veranstaltungen waren PR-Teams immer noch damit beschäftigt zu erklären, dass es sich bei der mit der ersten Pressemitteilung der Konferenz, die mit “Illuminatus” unterschrieben war, um einen Scherz gehandelt habe. Es sei keinesfalls so, dass die Notenbankchefs mit ihrer Politik Unruhen auf der Welt kontrollieren würden, erklärte ein Pressesprecher, bevor er sich mit einem geheimen Handschlag verabschiedete.

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