Mindestanforderungen zum Verständnis von Vladimir Putin

Rembrandt - Philosopher Reading (Quelle: Wikipaintings)

Die Redaktion hatte Dr. Eichhorn um einen Kommentar zu der Debatte um die Wahrnehmung von und die Reaktion auf Vladimir Putin in der Krim-Krise gebeten. Dr. Eichhorn hat uns versichert, dass eine eingehende Untersuchung in den nächsten 5-6 Jahren vorliegen sollten. Exklusiv präsentieren wir Ihnen hier den ersten Satz der Einleitung: 

Obligatorisch ist eine Definition der Mindestanforderungen der Sozialisation zum Verständnis von Vladimir Putin, deren Eingrenzung anhand der vorliegenden Verständnisfälle durch Isolation psychotroper Einflüße unter besonderer Berücksichtigung der sozio-ökonomischer Strata innerhalb der Deutschen Gesellschaft, deren historische Entwicklung innerhalb der Lebenszeiten, das heißt des generativen Lebenszyklen und dem Einfluß der medizinisch-induzierten Evolution des Homo sapiens sapiens, niedergeschlagen in der durchschnittlichen Lebenserwartungen, hierbei die Berücksichtigung psychotroper Wirkungen auf die geistige, online-gestützte Individualkommunikation, per definitionem ausschließlich der non-verbalen Subkommunikation und deren individuelle Expressivität des Es, soweit dieses nicht die politische Willensbildung beinhaltet, wobei die emotional neutrale Aufnahme der medialen Informationsvermittlung unter der Mißachtung der McLuhan’schen Annahmen angenommen wird, schwer fällt, soweit es nicht eine soziologisch relevante Bindung an die russische Nation und deren Geschichte, ausgehend von einer linearen Entwicklung derselben seit der Konsolidierung der Staatsgrenzen in der Regierungszeit von Katharina der Großen (1762-1796), sowie der Veränderung derselben in absolutistischen, feudalistischen und sozialisistischen Zeit, unter besonderer Berücksichtigung der stalistinischen Veränderungen und der Reorientierung zum russischen Nationalismus seit 1992 unter dem Einfluß eines oligarchischen Wirtschaftssystems, dessen Expansion die Durchschnittseinkommen in einem pseudokapitalistischen System durch Einkommensdifferenzen verzerrt, womit der Effekt der De-Individualisierung umschrieben werden kann, wenn dabei der Effekt medialer Verstärkung durch die Ernährungsgewohnheiten und das Suchtverhalten in seiner Ausprägung durch die legale und effektive Umsetzung staatlicher Kontrollmaßnahmen beinhaltet wird, deren Rückkopplung in der Wahrnehmung durch Deutsche Beobachter und Rezipienten einer multifaktoriellen Debatte angenommen werden darf.

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