Feiern!

Francisco Goya - Saturn (Quelle: Wikipaintings)

Der Deutsche Ex-Bundeskanzler und Volksverräter Gerhard Schröder ist nach St. Petersburg gefahren, um sich dort mit dem Massenmörder Vladimir Putin zu treffen. Schröder wollte seinen 70. Geburtstag ordentlich feiern und dazu gehören eben auch geschlachtete Babies und das frische Blut von Jungfrauen. Bevor es richtig mit der Feier losgehen konnte, haben die beiden Duz-Freunde allerdings erst noch einmal das traditionelle Blutbad unter gekidnappten OSZE-Beobachtern vorgenommen. Erst danach konnte gmeinsam angestoßen werden.

Die Feier wurde natürlich standesgemäß ausgerichtet. Immerhin ist Gerhard Schröder Aufsichtsratsvorsitzender der Nord Stream AG, die Gas durch die Ostsee leitet und sich sicherlich auch nicht für das Vergasen von großen Volksgruppen zu schade ist. Vor allem aber mußte es auch ein passender Empfang für den russischen Staatschef sein, der gerade siegreich aus der Ukraine zurückgekehrt ist, wo er sind an jungen Demokraten vergangen hat. Krönender Abschluß war das gemeinsame Abfeuern von goldenen Kalaschnikows und ein Feuerwerk bei dem brennende Kleinkinder mit Raketen abgeschoßen wurden.

Die NATO wollte die Geburtstagsfeier zuerst nicht kommentieren. Der NATO-Generalsekretär war gerade mit der Vorbereitung des Atomkrieges beschäftigt. Die OSZE wiederum war konnte wegen gemeinsamen Treffen mit ukrainischen Faschisten beschäftigt, denen Bauhilfe bei den geplanten KZs gegeben wurde.

Nur US-Präsident Obama fand die Zeit sich zu der Geburtstagsfeier zu äußern. Obama, der gerade eine Runde Drohnen-“Space Invaders” mit echten Jemeniten gespielt hatte, war nachdem er seinen aktuellen Highscore geschlagen hatte, zu einem kurzen Statement bereit: “Gerhard… who?”

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