Impotenz im Amt

goya_funeral

Zu der Empfehlung der Bundesanwaltschaft keine Ermittlungen gegen die NSA aufzunehmen ein Kommentar von Harmadillo:

Bundesanwalt Harald Range ist impotent. So sehr er sich auch anstrengt, er kann es einfach nicht. Monate lang hat er es versucht, jetzt verkriecht er sich. Deutschlands oberster Strafverfolger ist nicht Manns genug für seine Aufgaben.

Natürlich bleibt die Frage offen, ob er nicht vielleicht doch einfach nur inkompetent ist. Und tatsächlich die Unfähigkeit sich auch nur eine vernünftige Begründung für die Impotenz einfallen zu lassen kann man in jedem durchgesickerten Satz nachlesen. Der angebliche Patient attestiert sich selber die eigene Arbeitsunfähigkeit. Das ist systemische Geisteskrankheit.

Range ist also nicht nur impotent, er ist auch inkompetent und sicherlich ist er auch noch inkontinent, wenn man mal genau nachsieht: Ranges kann seine Daten nicht mehr bei sich behalten. Das ist nichts neues, dass geht allen Deutschen so, warum aber er gegen diesen Punkt 3. nichts unternehmen kann oder will, siehe Punkte 1. und 2.

Bleibt natürlich die Frage wer solche Vollversager ins Amt gehoben hat. Aber das erklärt sich eigentlich von selbst: All denen Hörigkeit und Schwerhörigkeit in der Justiz von Nutzen ist. Das äußert sich dann in dem vorauseilende Gehorsam eines Mann von behördlichem Range, der am Vormittag den Schwanz einzieht, damit die USA am Nachmittag ihre Führerschaft verkünden können.

Vielleicht kann sich Harald Range noch einmal aufrichten. Er hat sich noch nicht öffentlich entblößt. Aber überhaupt dazu bereit zu sein unterscheidet den Mann von Rang von Range.

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