Panikvorhersage

Albert Bierstadt - A Storm in the Rocky Mountains (Quelle: Wikimedia Commons)

Und hier die aktuellen Werte aus der Panikzentrale:

Von Süden kommt eine weitere Ebolawelle auf uns zu, die sich weiter über Europa und die westlichen Staaten ausbreitet. Wegen des andauernend Hochdrucks ist in Ländern wie den USA und Spanien mit Sturmböen zu rechnen, die sich allerdings nicht in Spendenniederschlägen abregnen werden. Besonders bei sich weiter zuziehendem Himmel ist nicht weniger als apokalyptischen 63° Panik zu rechnen.

Derweil wurde im Nahen Osten ein neuer Tiefpunkt erwartet. An der verletzlichen Südflanke der westlichen Staaten wird es deshalb weiterhin zu anhaltenden Enthauptungen kommen, die zu Terrorwarnungen kondensiert. Eine langanhaltende Überwachungsphase wird derzeit als alternativlos betrachtet, um die sich fortlaufend entwickelnde Situation im Blick zu behalten. 49° Panik im Schatten.

Uneinheitliche Nachrichten aus Nordkorea sorgen für eine unbestimmte politische Großwetterlage. Trotz der bisherigen Vorhersage von Sonnenschein in der Region, kann derzeit davon noch nicht die Rede sein. Derzeit liegen die Temperaturen maximal bei 7° Panik.

In der östlichen Ukraine führt derweil westliche Apathie zu traumhaften Bedingungen für die Ausweitung langanhaltender Konflikte. Unter der Dunstglocke des Desinteresses ist zwar mit blutigen Bedingungen, aber dennoch nicht mit mehr als 15° Panik zu rechnen.

In Berlin zieht der politische Herbst mit Regen und Wind ein. Entsprechend der Jahreszeit kommt es zu Totalausfällen bei der Deutschen Bahn und braunen Verfärbungen in den Geheimdiensten. In diesen kühlen Nächten ist mit dem Abgang von papiernem Altlaub zu rechnen. Derzeit 3° Panik.

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