Nach ARD-Entscheidung: Flüchtlingskrise in Europa spitzt sich weiter zu

Johan Ludwig Bleuler - Stockholm (Quelle: Wikimedia Commons)

Die Flüchtlingskrise in Europa spitzt sich mit der Entscheidung der ARD zum Eurovision Song Contest (ESC) in Schweden weiter zu. Es wird befürchtet, dass Flüchtlinge aus Krisenregionen die Veranstaltung dazu nutzen könnten unter Angabe falscher Tatsachen nach Schweden einzureisen. Dies betrifft vor allem Xavier Naidoo.

Naidoo hatte sich mehrfach dementsprechend geäußert, dass er Deutschland für ein besetztes Land hält, in dem die Lebensumstände unerträglich sind. Dementsprechend wird davon ausgegangen, dass er nach Schweden ausreisen wird, um dort Asyl zu beantragen und eine Karriere als Musiker zu verfolgen.

Schweden ist über diese Entwicklungen alarmiert und fordert nun verstärkt eine Europäische Regelung: “Es kann nicht sein, dass Flüchtlinge aus Krisenregionen wie Deutschland ungehindert als Musiker verkleidet nach Schweden einwandern,” hieß es aus dem Schwedischen Innenministerium. Es würde geprüft ob Grenzkontrollen unter diesen Umständen wieder notwendig seien, da man unter den Einwanderern religiöse Extremisten vermute.

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