Deutsche Flüchtlinge weiterhin ohne Unterkunft

Honoré Daumier - The Refugees (Quelle: Wikiart)

Die Mehrheit der aus Deutschland ausgewiesene Pegida-Mitläufer und AfD-Wähler konnte bisher keine neue Heimat finden. Die Entscheidung der Bundesregierung die als “nicht integrierfähig” geltenden und teils kriminellen Männer und Frauen ins Europäische Ausland abzuschieben, war von den Europäischen Nachbarstaaten stark kritisiert worden. Sowohl Polen, wie auch Tschechien warfen der Bundesregierung vor sich nicht an Europäische Richtlinien zu halten.

Den meisten Deutschen Flüchtlingen wird derzeit ein Bleiberecht verweigert, da man um die innere Sicherheit fürchtet. “Wir werden keine Menschen in unser Land lassen, die dem Terrorismus nahestehen,” erklärte ein Ungarischer Regierungssprecher bei einer Pressekonferenz. Die Ungarische Regierung erwägt derzeit die Errichtung eines Grenzzauns, um einen möglichen Ansturm von Deutschen Flüchtlingen zu verhindern.

In Frankreich macht derzeit vor allem der rechts-populistische Front National Stimmung gegen die Deutschen und warnt vor einer Überfremdung durch die derzeit im Grenzgebiet zwischen dem Saarland und Frankreich feststeckenden Flüchtlinge. Appelle ehemaliger AfD-Mitglieder an die in der Vergangenheit bestehende Zusammenarbeit zwischen den Parteien fielen bisher auf taube Ohren.

Internationale Flüchtlingsorganisationen rufen – trotz vielfacher Anfeindungen durch die Deutschen Flüchtlinge – zu Spenden auf-

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