Und nun zum Sport: Formel 1 in Bahrain

In Bahrain wird es spannenden beim Formel-1-Rennen. Nachdem einige der Schikanen auf der Strecke die Flucht ergriffen hatten, sah es zwischenzeitlich so aus, als ob das mit Spannung erwartete Rennen wieder nur ein langweiliges Im-Kreis-Fahren werden würde. Allerdings ließen die Sicherheitskräfte sich nicht lumpen und konnten schnell Nachschub beschaffen.

Nun ersetzen einige Todesopfer die bisher lebenden Schikanen. Nach Angaben des ausrichtenden Automobilverbandes FIA soll sich dies allerdings nicht auf das Rennen auswirken. “Es ist natürlich schade, dass keine um Hilfe schreiende Menschen beim Versuch von Sicherheitskräften zu fliehen sich vor die Wagen werfen werden. Aber wir sind uns trotzdem sicher, dass es dennoch ein ausgezeichnetes sportliches Ereignis werden wird.”

Für die Rennstallbesitzer hat die Regelung allerdings auch Vorteile. So erklärten die Teamchefs von Mercedes, Red Bull, Ferrari und McLaren in einer gemeinsamen Stellungnahme, dass der Einsatz von Toten natürlich einfacher werden wird die Formel 1-Wagen, inklusive deren Fahrer nach dem Rennen wieder zu säubern. Dennoch wird erwartet, dass die Fahrer die an ihren Anzügen klebenden Blutflecken erst auf dem Siegertreppchen mit einer Magnum-Flasche Champagner werden abspülen können.

Zur Beruhigung der Rennstallbesitzer und des Veranstalters haben die Sicherheitskräfte von Bahrain zugesagt, dass es mit Sicherheit keinen Mangel an Leichen zur Ausstattung der Strecke geben wird.

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