Das Bundesverfassungsgericht geht nicht weit genug!

Das Bundesverfassungsgericht hat sich heute umentschieden und ist nun doch der Meinung, dass man die Bundeswehr im Inneren einsetzen darf. Allerdings nur in Katastrophenfälle…

Das ist aber auch höchste Eisenbahn!
Es ist ja bereits fraglich, ob die Bundeswehr dem in Deutschland an allen Ecken lauernden Katastrophen überhaupt noch Herr werden kann. Sie ist ja durch die Abschaffung der Wehrpflicht und diverse Auslandseinsätze bereits extrem geschwächt, wie kann sie da noch sinnvoll die vor ihr liegenden Mammutaufgaben beherrschen?

Alleine ihr Einsatz im Nachmittagsprogramm von Sat.1 wird sicherlich eine ganze Kompanie Gebirgsjäger binden. Ansonsten ist diese Katastrophe, die sich dort tagtäglich ereignet, garnicht mehr aufzuhalten. Und für die Auftritte von Dieter Bohlen benötigen wir eine ganze Panzerdivision. Aber sofort! Auch die FDP schreit schon lange um Hilfe. Wobei noch offen ist, mit welcher Waffengattung die Bundeswehr Philip Rösler aufhalten kann.

Wenn dann auch noch die Luftwaffe dauernd von Terroristen gekaperte Flugzeuge abschießen muß, bleibt ja quasi nur noch die Marine übrig. Aber die ist vor Afrika unterwegs! Was bleibt also noch zum Schutz der Normalbevölkerung eigentlich übrig? Wie können sich die Bürger überhaupt noch verteidigen, beziehungsweise verteidigen lassen? Wer kommt uns bei Überschwemmungen zu Hilfe, etwa denen von Touristen beim Oktoberfest oder beim Karnevals in Köln?

Nein, das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichtes geht lange noch nicht weit genug. Während die Bundeswehr die andauernde Katastrophen bekämpft, die sich Berliner S-Bahn und Flughäfen nennt, muß dem Bürger das Recht eingeräumt werden, selber zur Waffe zu Greifen um sich zu verteidigen.
Die Bedrohungslage läßt garnichts anderes zu.

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