Mitt Romney, US-Special Ambassador to the Middle East

Aufgrund der anhaltenden, islamistischen Ausschreitungen im Nahen Osten hat sich US-Präsident Obama entschieden einen Sonderbeauftragen dorthin zu entsenden. Zur Überraschung aller politischen Akteure in Washington hat er dazu seinen republikanischen Konkurrenten um die US-Präsidentschaft, Mitt Romney, ernannt.

In einer Pressekonferenz teilte Obama mit, dass sich Romney erst letztens “durch eine eingehende Analyse der Lage und der Fähigkeit auch mit dem einfachen Volk zu sprechen” ausgezeichnet habe. Deswegen sei ihm die Wahl nicht schwer gefallen. Zudem sei dies eine Zeit in der es um große, Partei-übergreifende Lösungen ginge.

Wie Obama außerdem mitteilte, sei Romney bereits einige Stunden zuvor von einem Sondereinsatzkommando des Secret Service in ein Flugzeug verfrachtet und anschließend mit einem Fallschirm über Ägypten abgeworfen worden. “Der Sonderbeauftragte hat sich derzeit noch nicht persönlich gemeldet, aber wir bleiben durch Satellitenortung in ständigem Kontakt mit ihm,” teilte nach Obama der für die weitere Mission verantwortliche Special Director von der CIA mit. “Trotzdem können wir bereits erste Fortschritte des Special Ambassadors melden.”

Daraufhin ging der Special Director in eine Detailanalyse anhand einer Karte über. “Derzeit befindet sich Romney südlich von Kairo. Wir vermuten, dass es seine Strategie sein wird dort einzugreifen. Dazu haben wir erste Berichte, dass es ihm gelungen ist den Freihandel zu fördern indem er bei einem Bauern einen Esel gegen eine Rolex-Armbanduhr eingetauscht hat. In Begleitung der sich für ihn begeisternden lokalen Jugendlichen, befindet er sich jetzt auf dem Weg nach Norden.”

“Wir sind sehr positiv überrascht von Romneys Fähigkeit Jugendliche und Kinder für sich einzunehmen. Sie folgen im derzeit Scharen-weise,” teilte ein ebenfalls anwesender Repräsentant des US State Department mit. “Es ist uns sehr wichtig gerade ihnen zu demonstrieren, dass die USA für sie keine Bedrohung darstellte. Sie repräsentieren die Zukunft Ägyptens.”

“Romney ist es nach unserer Erkenntnis auch gelungen einen der lokalen Repräsentanten der Muslimbruderschaft vor einem Café zu treffen. Leider ist ein erster Austausch zwischen beiden an sprachlichen Barrieren gescheitert,” fuhr der CIA Special Director fort. “Wir betonen allerdings das dies keineswegs eine Aussage über Special Ambassador Romneys aussenpolitische Kompetenz ist.”

Abschließend stellte der Repräsentant des US State Department fest, dass sie erwarten dass Mitt Romneys besondere Fähigkeiten in der Verbreitung amerikanischer Werte bereits kurzfristig Ergebnisse erzielen wird. “Wir rechnen damit in weniger als 48 Stunden von der örtlichen Plutokratie mit ersten geschäftlichen Angeboten über den Austausch von Waren und/oder Personen kontaktiert zu werden.”

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